Projekt: Grenzüberschreitende Erste Hilfe

Projektbeschreibung

Was würdest du tun, wenn dein Kollege mit einem Herzstillstand umfallen sollte? Dass hier die Rede von einem nicht unwahrscheinlichen Szenario ist, beweisen die Nominierungen der letzten Jahre für den Preis „Ersthelfer des Jahres“. Es ist immer mindestens eine Person nominiert, die Erste Hilfe bei einer Person mit Herzstillstand geleistet hat. Bei einem Herzstillstand zählt jede Minute. Je schneller der Patient Hilfe erhält, desto wahrscheinlicher ist es, dass er überleben wird. Die Statistik zeigt, dass jeder Achte überlebt, wenn Erste Hilfe geleistet wird, während nur 1 aus 20 überlebt, wenn keine Hilfe geleistet wurde. Von denen, die einen Herzstillstand überleben, fangen drei von vieren wieder an zu arbeiten. Aber auch hier spielt es eine Rolle, wie lange es dauert, bis die lebensrettende Erste Hilfe einsetzt. Die Erste Hilfe ist somit sowohl für die Gesellschaft als auch für den Einzelnen wichtig.

Projektlogo

Projektinhalte / Resultate

  • Implementierung einer neuen Technologie in Form einer Smartphone-Applikation, mit der ein Ersthelfer über die Leitstelle alarmiert werden kann
  • Erste-Hilfe-Kurse, hierunter Optimierung des Unterrichts und Erfahrungsaustausch der Erste-Hilfe-Ausbilder
  • Kampagne zur Registrierung und Zugänglichkeit von AEDs (Automated External Defibrillator)

Projektinfo

Website

Das Projekt arbeitet an einer Homepage

Aktuelles zum Projekt

Folgt bald…

Downloads

Folgt bald…

Projektdetails

Projektname

Grenzüberschreitende Erste Hilfe

Priorität

Priorität 4a: Steigerung der grenzüberschreitenden institutionellen Kapazität in zentralen Bereichen und Sektoren der Programmregion, insbesondere Tourismus, Verkehr und Logistik, Küstenschutz, Gefahrenabwehr und Gesundheit

Leadpartner

Dansk Folkehjælp
Brovejen 4
4800 Nykøbing F.

Projektpartner

Projektpartner DE:
ASB LV Schleswig-Holstein e.V.

Projektpartner DK:
-

Netzwerkpartner

Netzwerkpartner DE:
-

Netzwerkpartner DK:
-

Laufzeit

01. Mai 2017 – 30. April 2020

Förderfähige
Gesamtkosten des Projekts

1.506.522 Euro

Bewilligter
Interreg-Zuschuss (EFRE)

903.913 Euro

Aktualisierung der Informationen

02. Juni 2017
Zurück