InnoCan

Projektbeschreibung

Früher oder später kommen wir alle in Berührung mit der zerstörenden Wirkung von Krebs– ein  Drittel der Menschheit trifft die Krankheit, der Rest sind Angehörige. Die umfassende Krebsforschung liefert mittlerweile glücklicherweise Resultate. Wir leben länger – und Krebspatienten leben länger mit ihrer Krankheit. Es ist paradox, aber diese Entwicklung führt zu einer Steigerung der Krebspatienten. In den kommenden 10 Jahren wird die Anzahl neuer Krebspatienten in der Interreg Deutschland-Danmark Geographie um bis zu 30 Prozent steigen! Die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden und der zu erwartende hohe Druck durch neue Krebspatienten erfordert eine größere Einbeziehung der Patienten und der Angehörigen in die Behandlung.

Projektdaten

Projektname

  • Innovative hochtechnologische Krebsbehandlung Deutschland-Danmark (InnoCan)

Leadpartner

  • Næstved Sygehus
    Ringstedgade 61, 4700 Næstved
    Tel.: +45 56 51 20 00
    E-Mail: regionsjaelland@regionsjaelland.dk

Projektpartner DE

  • Klinik für Strahlentherapie, Universität zu Lübeck, Universitätsklinik Schleswig-Holstein Lübeck
  • Universitätsklinik Schleswig-Holstein Campus Kiel, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Klinik für Strahlentherapie/Radioonkologie
  • Krebsregister Schleswig-Holstein

Projektpartner DK

  • Region Seeland, Produktion, Forschung und Innovation (PFI), auch Gesundheitsinnovation Seeland genannt
  • Odense Universitetshospital
  • University College Sjælland
  • Designskolen Kolding
  • Cortrium ApS/GmbH, auch Opeon genannt
  • Kræftens Bekæmpelse

Netzwerkpartner DE

  • Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig Holstein GmbH (WTSH)
  • Life Science Nord
  • Philips (Holland)

Netzwerkpartner DK

  • Welfare Tech

Priorität

  • Priorität 1: Innovation / Steigerung der Produkt-, Prozess- und Sozialinnovationen in den für das Programmgebiet identifizierten Stärkepositionen

Laufzeit

  • 01. Juli 2015 – 31. Dezember 2018

Förderfähige Gesamtkosten des Projektes

  • 4.271.955 Euro

Bewilligter Interreg-Zuschuss (EFRE)

  • 2.563.172 Euro

Aktualisierung der Informationen

  • 6. Oktober 2016