JUMP

Projektbeschreibung

JUMP ist ein deutsch-dänischer Projektverbund mit 4 Bildungseinrichtungen und 2 Universitäten beiderseits der Grenze. JUMP strebt eine Verzahnung der Akteure des grenzüberschreitenden Ausbildungs- und Arbeitsmarktes der Programmregion mit zielgruppenspezifischen Qualifizierungsmaßnahmen sowie dem Wissenstransfer in die Zukunft an.
In der Programmregion werden erste Auswirkungen des Fachkräftemangels spürbar. Besonders in Bereichen, die gut qualifizierte Fachkräfte benötigen. Hier setzen die bestehenden Initiativen und Programme, z.B. die Fachkräfteinitiative Schleswig-Holstein, an. Die dort initiierten Maßnahmen können den benachteiligten jungen Menschen nur bedingt helfen. Sie benötigen mehr Zeit, um über praktische Erfahrungen und individuelle Unterstützung den Weg in die Ausbildung/Arbeit zu finden. Diese Lücke möchte unser Projekt schließen.

Projektdaten

Projektname

  • Jobs durch AUstausch, Mobilität und Praxis (JUMP)

Leadpartner

  • Berufsausbildungs- und Qualifizierungsagentur Lübeck (BQL) GmbH
    Geniner Str. 167, 23560 Lübeck
    Tel.: +49 451 30500113
    Homepage: www.bql-gmbh.de

Projektpartner DE

  • Europa-Universität Flensburg (EUF)
  • Bildungs- und Arbeitswerkstatt Südtondern gGmbH (BAW)

Projektpartner DK

  • MultiCenter Syd (MCS)
  • Produktionshøjskolen Klemmenstrupgård, Køge (KPS)
  • Universitet Roskilde (RUC)

Netzwerkpartner DE

  • Baltic Facility Solutions GmbH & Co. KG
  • CVJM Lübeck e.V.
  • Service 2 Solution GmbH
  • Die Kreishandwerkerschaft Nordfriesland-Nord
  • NORTH-TEC BIOGAS
  • Landgasthof Achtruper Stuben
  • HGV Niebüll
  • DEHOGA Bezirksverband Südtondern e.V.

Netzwerkpartner DK

  • StaySail.Danmark
  • MFA a/s Lakering & skilte
  • Herfølge Kleinsmedie
  • Scandiloc
  • Hotel Niels Juul
  • Korsør ProduktionsHøjskole

Priorität

  • Priorität 3: Arbeitsmarkt, Beschäftigung und Ausbildung / 3.2: Steigerung der Integration im Bildungsbereich mit Fokus auf den Stärkenpositionen der Region

Laufzeit

  • 01. Februar 2016 – 31. Januar 2019

Förderfähige Gesamtkosten des Projektes

  • 2.140.042 Euro

Bewilligter Interreg-Zuschuss (EFRE)

  • 1.284.025 Euro

Aktualisierung der Informationen

  • 21. März 2017