KultKit

Projektbeschreibung

Das Wasser ist im Weg. So kurz kann die Herausforderung erklärt werden, wenn es um bürgernahe Projekte in dem östlichen Teil der Programmregion geht. Insbesondere für Schulen in diesem Teil des Interreg-Gebiets ist der Fehmarnbelt sowohl eine finanzielle und zeitliche Herausforderung. Hier kommt kultKIT ins Bild. Das Ziel des Projekts ist es, insbesondere Kinder und Jugendliche in der Fehmarn-Belt-Region für die Nachbarsprache und Kultur zu interessieren und kennenlernen zu wollen.

Der deutliche Fokus auf die junge Zielgruppe wurde gewählt, da Kinder sich schneller auf eine andere Kultur und Sprache einstellen als Erwachsene. In kultKIT sollen Materialien entwickelt werden, die von Schulen und Kindergärten genutzt werden,um Interesse für das Nachbarland zu wecken, damit die Jugendlichen sich später auch über die Grenze hinweg ausbilden und arbeiten.

Projektdaten

Projektname

  • KultKit

Leadpartner

  • Næstved Kommune, Center for Kultur og Borgerservice
    Rådmandshaven 20, 4700 Næstved
    Tel.: +45 55 88 55 88
    E-Mail: naestved@naestved.dk

Projektpartner DE

  • Kreis Ostholstein
  • Kreis Plön
  • Stadt Fehmarn
  • Förderzentrum Kastanienhof
  • Hansestadt Lübeck, Fachbereich Kultur und Bildung / Bereich Schule und Sport

Projektpartner DK

  • Lolland Kommune
  • Guldborgsund Kommune
  • Vordingborg Kommune
  • University College Sjælland (UCSJ), Forskningsprogrammet VISIO – videreuddannelse, samarbejdsdreven innovation og organisatorisk læring

Netzwerkpartner DE

  • Hansestadt Lübeck, Fachbereich Kultur und Bildung, Kulturbüro
  • Berufsbildungszentrum Plön, Abteilung Sozialpädagogik
  • Berufliche Schule des Kreises Ostholstein in Oldenburg

Netzwerkpartner DK

  • Region Sønderjylland-Schleswig Regionskontor & Infocenter
  • Museum Lolland-Falster
  • Center for Internationalisering og Parallelsproglighed, Københavns Universitet
  • STRING
  • Fonden Femern Belt Development

Priorität

  • Priorität 4B: Funktionelle Zusammenarbeit – Interkulturelles Verständnis

Laufzeit

  • 01. August 2015 – 31. Juli 2018

Förderfähige Gesamtkosten des Projektes

  • 1.440.210 Euro

Bewilligter Interreg-Zuschuss (EFRE)

  • 1.080.157 Euro

Aktualisierung der Informationen

  • 12. Mai 2016