Was ist Interreg?

Seit 1991 fördert Die Europäische Union die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Regionen in Europa durch die Förderinitiative Interreg.

Interreg Deutschland-Danmark reiht sich in die fünfte Generation der Interreg-Geschichte ein. Die Förderperiode ist von 2014 bis 2020. Eine Förderperiode läuft im Ausgangspunkt sieben Jahre. Das Interreg-Programm wird jedoch erst abgeschlossen, wenn auch die geförderten Projekte zu Ende geführt worden sind. Dies wird voraussichtlich 2022 der Fall sein.

Interreg gibt es in drei Ausrichtungen:
A = grenzübergreifende Zusammenarbeit
B = transnationale Zusammenarbeit
C = interregionale Zusammenarbeit.

Das Programm Interreg Deutschland-Danmark ist ein A-Programm und fällt somit unter die Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Nachbarregionen in zwei Mitgliedstaaten.

Allgemeines Ziel von Interreg ist es, dass nationale Grenzen kein Hindernis für eine ausgewogene Entwicklung und Integration des europäischen Raums sind. Regionen mit Entwicklungsrückstand, Umstellungsregionen und Regionen mit besonderen geografischen, wirtschaftlichen und sozialen Problemen sind besonders zu unterstützen. Durch finanzielle Förderung mit EU-Mitteln sollen die Regionen in die Lage versetzt werden, sich so zu entwickeln, dass die Möglichkeiten des Binnenmarktes in vollem Umfang genutzt werden können.

In den vorhergehenden Interreg-Perioden wurde es zur Normalität, die Fördergeneration (Zahl) und die Ausrichtung (Buchstabe) im Logo und auch in Texten anzugeben. Bei Interreg Deutschland-Danmark haben wir dies geändert. Erfahren Sie mehr darüber unter Das Programmlogo.