Der NDR berichtet über Interreg-Projekt
– Bonebank zur besten Sendezeit

Am 8. April berichtete der NDR  direkt nach dem Abendessen, also zur besten Sendezeit, über unser Projekt Bonebank. Im Projekt geht es darum eine Knochen-Datenbank am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein  in Lübeck und Odense zu etablieren, da Knochenreste, die bei Operationen anfallen und  eigentlich als Abfall entsorgt werden, an den Universitätskliniken in diesen Städten als wertvolles Material angesehen werden. Und genau diese Story: Die erfolgreiche Gewinnung von Knochenstammzellen während einer Routine-Operation, beispielweise bei einem Beinbruch, hat auch das Interesse des Fernsehsenders geweckt.

Den Beitrag können Sie hier sehen.

So wurde der NDR auf Bonebank aufmerksam

Es ist kein Geheimnis, dass wir uns riesig freuen, wenn Interreg-Projekte es in die Presse schaffen. Ob Zeitung, Radio, Online oder Fernsehen – wobei letzteres eher selten vorkommt. Wir folgen daher aufmerksam der Berichterstattung aller unserer Projekte und wir unterstützen gerne, wenn dies gewollt ist. Umso schöner ist es, dass der NDR-Beitrag durch eine Pressemitteilung entstanden ist, die wir gemeinsam mit den Projektverantwortlichen bei der UKSH Lübeck geschrieben haben.

Wir hatten uns vor einigen Monaten mit dem Interreg-Team getroffen um Strategien zu besprechen, die Presse zur Berichterstattung zu bewegen. Gemeinsam haben wir eine Pressemitteilung geschrieben, welche die Inhalte und Ergebnisse des Projektes allgemein verständlich darstellt. Aus dieser Pressemitteilung hat sich dann der Kontakt zum NDR entwickelt.“, erzählt der Projektleiter Prof. Dr. Arndt-Peter Schulz.

Ein gelungener Auftritt im TV

Ein gelungener Beitrag, der verständlich und deutlich macht, worum es im Bonebank-Projekt geht und welches Potential in Knochenstammzellen steckt.

Es war eine sehr interessante Erfahrung. Man merkt, dass die Reporter einen sehr direkten Draht haben, was den Bürger und damit den Zuschauer interessiert. Es gab wissenschaftliche Themen die ich gerne eingebracht hätte, die Reporterin hat aber sehr schön das herausgearbeitet was den normalen Bürger interessiert. Ich muss zugeben, dass der daraus entstandene Bericht wirklich dieses Ziel erreicht hat. Schade ist natürlich, dass der Teil über die Förderung des Projekts durch das Interreg-Programm rausgeschnitten wurde.“, so der Projektleiter Prof. Dr. Arndt-Peter Schulz.

Ein kleines Interreg-Logo wird aber doch ca. bei Minute 2.03 auf einem Briefumschlag sichtbar. Und so lautet die Devise: Lieber so, als gar nicht.

Zusammenarbeit zwischen Interreg-Projekt und Verwaltung

Möchten Sie ebenfalls unsere Unterstützung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit für Ihr Interreg-Projekt in Anspruch nehmen? Und das Interreg-Sekretariat als Sparringspartner gebrauchen? Dann senden Sie eine E-Mail an Christina Ehlers (ceh@rsyd.dk).