Elternzeitvertretung, Nina Matthiesen

In einem Grenzgebiet wie dem Deutsch-Dänischen mit einer Vielfalt von Sprachen und Dialekten wird uns die Welt mehrmals geschenkt und wir wechseln täglich hin und her zwischen Sprachen und Welten, wenn wir miteinander kommunizieren.

Dies ist für mich ein wichtiger Aspekt für meine Arbeit im Interreg-Sekretariat. Ich bin auf einem Familienhof in Bülderup ganz in der Nähe der Grenze aufgewachsen und hier lebe ich jetzt wieder. Ich bin ausgebildete Journalistin und habe später Wirtschaftskommunikation studiert und mich als cand.merc.(kom.) ausgebildet.

Bevor ich nach Südjütland zurückgezogen bin, war ich bei Volkswagen Dänemark in Kopenhagen tätig. Letztes Jahr habe ich als Kommunikationsratgeberin in der Kommunikationsabteilung in der Tonderner Gemeinde gearbeitet, wo ich mich insbesondere mit Branding und Vermittlung von guten Nachrichten aus der Gemeinde auf den sozialen Medien wie Facebook, Instagram und LinkedIn beschäftigt habe.

Im kommenden Jahr freue ich mich darauf die guten Nachrichten über Interregs Projekte und Ergebnisse zu vermitteln. Ich hoffe dabei helfen zu können die Kommunikation des Sekretariats zu erhalten und zu entwickeln. Durch meine Arbeit in der Gemeinde Tondern habe ich schon einige Interreg-Projekte kennengelernt, und ich freue mich darauf euch alle zu treffen und noch mehr Einblick in die Projekte zu bekommen, wenn ich ab dem 1. Januar im Sekretariat anfange.

In meiner Freizeit besuche ich Freunde und Familie, ich lese gerne gute Bücher und interessiere mich für Kulturerlebnisse verschiedener Art. Ich bin auch gerne in Wanderschuhen oder auf dem Fahrrad unterwegs. Ich fahre Rennrad und wenn es das Wetter wieder erlaubt, wird man mich auf den vielen schönen Fahrradstrecken auf beiden Seiten der Flensburger Förde finden können.