Interreg in den Medien

659 Beiträge in den Medien der Programmregion. 659 Beiträge, die über den Mehrwert von Interreg berichten. 659 Beiträge, die Interreg den Bürgerinnen und Bürgern der Programmregion näher bringen. Und vermutlich noch 659 weitere Gründe, weshalb diese Zahl ein Grund zur großen Freude ist.

Seit das Programm im März 2014 gestartet ist, wird über Interreg Deutschland-Danmark in den lokalen und regionalen Medien vermehrt berichtet. Nicht nur das Interreg-Programm selbst findet immer wieder den Weg in die Presse. Auch – und vor allem – über die bisher 42 genehmigten Interreg-Projekte wird laufend berichtet.

Wie Interreg in den Medien der Programmregion landet
Von Anfang an hat sich das Interreg-Programm dazu verpflichtet, der Presse in Deutschland und Dänemark laufend Bericht zu erstatten – besonders nach Ausschusssitzungen, sodass die allgemeine Bevölkerung über generelle Neuigkeiten, neu genehmigte Projekte und Ergebnisse des Programms unterrichtet werden kann. Pressemitteilungen seitens des Programms werden daher mindestens zweimal jährlich verschickt und finden in Form von spannenden Beiträgen stets einen Platz in den Medien. Darüber hinaus haben einige Projekte bereits erste Ergebnisse zu präsentieren, welche die lokalen und regionalen Medien förmlich anziehen.

Welche Artikel landen in den Medien? Was interessiert die Presse?
Die Anzahl der Beiträge, die direkt über das Programm Interreg Deutschland-Danmark berichten, und der Beiträge, die über die Interreg-Projekte berichten, ist nahezu gleichmäßig verteilt. So können die Ergebnisse der Interreg-Förderung verständlich und transparent der Bevölkerung der Programmregion vermittelt werden und gleichzeitig erfahren die Bürgerinnen und Bürger von den vielseitigen Projekten, welche womöglich direkt vor ihrer Haustür stattfinden. Außerdem ist erkennbar, dass vor allem die Kulturprojekte von Interreg immer wieder einen Weg in die Medien finden. Der Grund dafür ist vermutlich, dass in vielen Fällen Mikroprojekte lokal durchgeführt und verankert werden. Dies zieht vor allem die lokalen Zeitungen und Medien an.

Wo landen Artikel über Interreg Deutschland-Danmark in den Medien?
Da es sich um ein grenzübergreifendes Interreg-Programm handelt, sind auch die Medien grenzüberschreitend vertreten. Darüber hinaus existieren auf beiden Seiten der Grenze Minderheitszeitungen, welche besonders an der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und den Projekten interessiert sind. Insgesamt erscheinen Beiträge jedoch nahezu gleichmäßig auf beiden Seiten der Grenze.

Betrachtet man die Programmregion in ihrer bekannten Ost-West-Aufteilung, so ist aus programminternen Daten zu entnehmen, dass vermehrt in der westlichen Programmregion Beiträge in den Medien erscheinen. Dies ist jedoch einerseits auf die Größe der westlichen Programmregion im Vergleich zu der östlichen zurückzuführen und andererseits mit der Ansässigkeit der Minderheitszeitungen zu erklären, welche lediglich auf der westlichen Seite der Programmregion zu finden sind.

Interreg Deutschland-Danmark landet nicht nur mit Zeitungsartikeln klare Erfolge bei der Medienpräsenz, sondern auch mit Radio- und TV-Beiträgen. Seit 2014 konnten das Interreg-Programm und die Interreg-Projekte bereits 20 Beiträge in Radio und Fernsehen landen. Hierunter ist beispielsweise das Projekt BONEBANK, welches im April 2018 durch eine Pressemitteilung den NDR auf sich aufmerksam machen konnte und sich direkt einen Auftritt im Fernsehen in Form eines Berichts zur besten Sendezeit sicherte. Das Ziel, Interreg und dessen Projekte den Bürgerinnen und Bürgern der Programmregion nahezubringen, wird somit erfolgreich erreicht.

Dennoch werden wir uns auf diesen Erfolg nicht ausruhen – denn man kann es immer besser machen – und wir hoffen, dass wir auch in den nächsten Jahren, gemeinsam mit unseren Projekten, stark in den Medien vertreten sein werden.